La Praille

Das 2011 verabschiededete Umzonungsgesetz gibt entscheidende Impulse zur urbanen Umgestaltung der Industriezone Praille – Acacias – Vernet.

Die Zone La Praille, Route des Acacias und Vernets (Perimeter PAV) ist seit 2007 Gegenstand eines Masterplans zur Umgestaltung der gesamten ehemaligen Industriezone in ein neues Quartier mit Wohngebäuden, kommerziellen Flächen (Büros und Geschäfte) und öffentlichen Einrichtungen. Dieser Ausbau des Standorts wurde durch ein Umzonungsgesetz ermöglicht, durch das die Zonengrenzen der Gemeinden abgeändert wurden.

Der Perimeter PAV befindet sich auf dem Territorium der drei Gemeinden Carouge (33 %), Genf (28 %) und Lancy (39 %) und umfasst eine Gesamtfläche von 230 Hektar. Durch ihren Umfang gilt diese Umgestaltung als grösstes urbanes Projekt in Genf. Dank seiner Lage und vor allem dank der perfekten Anbindung an verschiedene öffentliche Transportmittel und -linien erhält der Standort PAV eine grosse strategische Bedeutung bei der künftigen Entwicklung des Kantons Genf. Gemäss Masterplan soll das Quartier zu einem zentralen und zeitgemässen Pol werden, der sowohl Wohnungen als auch Arbeitsplätze bereitstellt und über eine attraktive Umgebung verfügt, insbesondere was Mobilität, Grünflächen und öffentliche Einrichtungen angeht. Innerhalb des Standorts PAV plant man gemäss dem Konzept „eine neue Wohnung für jeden neuen Arbeitsplatz”. PAV soll in Genf zu einem neuen, lebendigen Anziehungspunkt werden. 

CEVA

Über 240'000 Menschen arbeiten oder wohnen weniger als 500 m von einer CEVA-Haltestelle entfernt

Genf

Die Region Genf gehört zu den treibenden Kräften der Schweizer Wirtschaft.

mehr erfahren

Übersicht

In La Praille entstehen 5 Gebäude mit gemischter Nutzung und 600 Wohneinheiten.